Antarktis mit Hapag Lloyd- Mehr als Eis am Südpolarkreis

Reisen Sie innerhalb des antarktischen Sommers, von November bis März, zu den südlichen Punkten der Erde. Wo gigantische Eisberge, tausende Pinguine und imposante Wale zu beobachten sind, dringen unsere kleinen, eistauglichen Expeditionsschiffe respektvoll und flexibel zu großen Naturschauspielen vor. Oft stehen nur Start- und Zielpunkt Ihrer Expedition fest. Dazwischen liegen auf flexiblem Kurs große Abenteuer. Kommen Sie an Bord der HANSEATIC nature, HANSEATIC inspiration und HANSEATIC spirit. Wir freuen uns auf Sie! !


Warum mit Hapag-Lloyd Cruises die Antarktis entdecken?

  • Kleine, hochmoderne Schiffe mit nie mehr als 199 Gästen

  • Jahrzehntelange Expeditionsexpertise mit prämiertem Routenkonzept

  • Polarerfahrene Kapitäne/Crews, die schon oft die Antarktis bereist haben

  • Sicherheit am Ende der Welt - dank höchster Eisklasse für Passagierschiffe (PC 6)

  • Reisen mit Respekt: modernste Umwelttechnik, 100% Schweröl-frei

  • Der Natur ganz nah: mehr Außenflächen als jedes andere Schiff

  • Expedition pur - bei zahlreichen Zodiacfahrten und Anlandungen

  • Großes Team von Experten vermittelt spannendes Hintergrundwissen

Ein Tag – 1.000 Wunder Jede unserer Antarktis-Expeditionen bietet eine überwältigende Vielfalt an Erlebnissen – von morgens bis abends. Lesen Sie hier, wie ein Expeditionstag im eisigen Süden für Sie aussehen könnte. 6.00 Uhr Ihr Morgen beginnt mit der Vitalisie rung Ihrer Sinne. Sie stehen an Deckund atmen die unbeschreiblich klare Luft. Mit Blick auf die weite, faszinierende Szenerie verschaffen Sie sich einen Eindruck für die bevorstehende frühe erste Zodiacanlandung.


7.30 Uhr Zum Frühstück serviert uns die Natur ihre überwältigenden Schöpfungen. Wir fahren durch den Lemaire-Kanal – einer der besonderen Höhepunkte der Antarktischen Halbinsel und ihrer vorgelagerten Inseln. Verständlich, warum der Kanal zu den spektakulärsten Schiffspassagen der Welt zählt. Um uns herum bis zu 1.000 m hohe Berge, Gletscherzungen, Eisberge. Panoramen mit Gänsehautgarantie, die keiner verpassen will – ob Gäste oder Crew.

9.00 Uhr Pinguin ist nicht gleich Pinguin. Dank der Experten an Bord können wir die verschiedenen Arten mit ihren kleinen, feinen Merkmalen unterscheiden. So sind es heute eindeutig Adelie-Pinguine mit dunklem Gesicht und weißem Kreis um die Augen. Ein paar von ihnen jagen im flachen Wasser der Küste.

11.30 Uhr Die erfahrenen Experten, die uns begleiten, stimmen uns mit ihren fesselnden Vorträgen über das Eis als Klimatagebuch und über den Artenreichtum der Pinguine auf noch bevorstehende Erlebnisse ein. So etwas nennt man anhaltende Horizonterweiterung.

14.00 Uhr Unsere Neugierde wird belohnt: Unweit vom Schiff sichten wir Seeleoparden. Kaum zu glauben, dass sie zu den gefährlichsten Raubtieren der Antarktis zählen. Während sich die Pinguine in Acht nehmen müssen, genießen wir einfach den Anblick von Deck aus.

15.00 Uhr Die Zodiacs werden gerade zu Wasser gelassen, als plötzlich einige Buckelwale auftauchen. Die Stille der Antarktis wird nur durch den Blas eines Wals unterbrochen. Trotz unserer wärmenden Parkas: Der Moment sorgt für Gänsehaut.

19.00 Uhr Die Sonne erleuchtet bis spät in den Abend die Szenerie. Wir sitzen auf den großzügigen Außendecks und können den Blick nicht von den atemberaubenden Eisbergen abwenden. Dank der höchsten Eisklasse unseres Expeditionsschiffes kommen wir nah heran an die bizarren Eisformationen. Ein perfekter Ausklang eines erlebnisreichen Expeditionstages – der uns schon neugierig auf morgen macht.


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